Das Friedrich-Abel-Gymnasium unterwegs in Europa
Das Friedrich-Abel-Gymnasium hat Partnerschulen in Italien, Frankreich und Polen und jedes Jahr besuchen sich die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Länder gegenseitig und einmal im Jahr geht es zur Sprachschule nach England. Es folgen die Berichte zur Fahrt nach England, zur Fahrt nach Frankreich und zum Gegenbesuch der italienischen Austauschschülerinnen und -schüler.
Sprachreise nach England
Vom 28. April bis zum 3. Mai 2024 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 des Friedrich-Abel-Gymnasiums eine Sprachreise nach Eastbourne in Südengland. Die Reise bot eine Vielzahl an Erlebnissen und kulturellen Einblicken, die den Schülerinnen und Schülern lange in Erinnerung bleiben werden.
Die Reise begann in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 3:30 Uhr. Ein großer Reisebus sammelte die Schülerinnen und Schüler und die begleitenden Lehrkräfte Frau Liebers, Frau Frisch, Frau Sauer und Herrn Schaaf ein und machte sich auf den Weg Richtung England.
Nach einer etwa 16-stündigen Fahrt, die auch eine Fährüberfahrt beinhaltete, erreichten sie am Sonntagabend Eastbourne. In Eastbourne angekommen, wurden sie herzlich von ihren Gastfamilien empfangen, bei denen sie während der Woche untergebracht waren.
Am Montag stand der Ausflug nach Canterbury auf dem Programm. Ursprünglich war eine Bootstour geplant, doch aufgrund des vorhergehenden Regens musste diese leider ausfallen. Stattdessen nahmen die Schülerinnen und Schüler an einer Walking Tour teil. Die Guides erzählten faszinierende und gruselige Geschichten, die die jungen Reisenden in ihren Bann zogen. Der Höhepunkt des Tages war der Besuch der beeindruckenden Canterbury Cathedral, die mit ihrer Größe und Architektur beeindruckte.
Der Dienstag begann mit einem Vormittag in der Sprachschule, in welcher die Schülerinnen und Schüler ihre Englischkenntnisse weiter vertiefen konnten. Am Nachmittag folgte eine Stadtralley durch Eastbourne, bei der die Jugendlichen die Stadt auf eigene Faust erkundeten und dabei ihre Sprachfähigkeiten unter Beweis stellten.
Am Mittwoch ging es nach Brighton, einer lebhaften Stadt an der Küste. Der Besuch des Royal Pavilion, einem prachtvollen Gebäude mit außergewöhnlicher Architektur, war besonders eindrucksvoll. Anschließend führten die Schülerinnen und Schüler selbst erstellte Vorträge an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt durch. Der Tag endete mit Freizeit am berühmten Brighton Pier, wo die Jugendlichen in Fahrgeschäften und Spielhallen viel Freude hatten.
Der Donnerstag begann mit einer Wanderung entlang der Seven Sisters, den berühmten Kreideklippen. Trotz durchwachsenen Wetters war die Wanderung ein tolles Erlebnis. Einige belohnten sich am Ende der Wanderung mit einem Eis, trotz der kühlen Temperaturen.
Der letzte Tag, Freitag, war der Höhepunkt der Reise: Ein ganzer Tag in London. Die Schülerinnen und Schüler besichtigten zahlreiche bekannte Sehenswürdigkeiten wie den Buckingham Palace, die Houses of Parliament und Big Ben. Ein besonderes Highlight war die Fahrt mit dem Riesenrad London Eye, die einen atemberaubenden Blick über die Stadt bot. Nach einem langen, erlebnisreichen Tag ging es am Abend zurück zum Bus und zur Fähre, um die Heimreise nach Deutschland anzutreten.
Die Schülerinnen und Schüler lernten während dieser Woche nicht nur eine neue Kultur und Lebensweise kennen, sondern konnten auch ihre Englischkenntnisse in realen Situationen anwenden und verbessern. Das Leben in Gastfamilien ermöglichte es ihnen, hautnah den Alltag in einem fremden Land mitzuerleben. Insgesamt war die Sprachreise nach Eastbourne eine gelungene und bereichernde Erfahrung, nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich.
Ein Bericht von Herrn Schaaf
Besuch in Frankreich
« C’était un vrai plaisir de recevoir ***, il est adorable. Ça a tout de suite bien fonctionné avec notre fils. Merci pour cette expérience enrichissante pour toute notre famille ! »
(„Es war eine wahre Freude *** bei uns zu haben, er ist so nett. Es hat sofort gut mit unserem Sohn funktioniert. Vielen Dank für diese bereichernde Erfahrung für unsere ganze Familie!“) Kann es eine bessere Reaktion von Gasteltern auf den Besuch unserer Schüler geben?!
Eine Verbindung, die in den 90er Jahren mit dem Schüleraustausch einer Französischlehrerin des FAG begann, konnte nun viele Jahre später durch einen Besuch von 15 Schülerinnen und Schüler des FAG in Bourg-Achard (Normandie) fortgesetzt werden, wo die damalige französische Austauschpartnerin heute unterrichtet.

Während ihres Aufenthalts Ende Juni durften die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 das Collège Simone Veil erleben und gemeinsam mit ihren Austauschpartnern am Unterricht teilnehmen. Sie konnten auf den Spuren Monets entlang der atemberaubenden Steilküste in Étretat wandern und den malerischen Ort Pont-Audemer zu Fuß bei einer Stadtrallye und zu Wasser bei einer Kanutour in den Kanälen der Risle entdecken.
Dass der Austausch nicht nur bei den Gastfamilien, sondern auch bei den FAGlern noch lange nachklingen wird, ist wahrscheinlich. Ihre Kommentare und Reaktionen am Ende dieser deutsch-französischen Begegnung lassen daran keinen Zweifel:
„Der Austausch war eine wirklich sehr gute Erfahrung um die französische Kultur kennenzulernen. Die Gastfamilie war wirklich sehr freundlich und offen. Die Kommunikation war zwar etwas kompliziert, da die Franzosen kaum Deutsch konnten, dennoch war es sehr schön. Das Programm war wirklich sehr gut und wenn ich könnte, würde ich es definitiv noch einmal machen.“
Rebecca Gutjahr
„Obwohl ich einen Jungen als Corres hatte, haben wir uns gut verstanden und mit seinen Schwestern oft UNO gespielt. Meine Familie hat sich sehr angestrengt, langsam und deutlich für mich zu sprechen. So konnten wir uns beim Abendessen gut unterhalten. Ansonsten war die Familie sehr nett und es war interessant, ein anderes Familienleben zu erleben. Mir hat auch das Programm viel Spaß gemacht, wir konnten viel mit unseren Austauschschülern machen, aber auch mit unseren deutschen Freunden. Mein Lieblingsprogramm war die Wanderung an der Küste mit einer wunderschönen Aussicht. Ich fand es außerdem cool, dass wir auch viel alleine machen durften. Ich mache jederzeit wieder gerne bei einem Austausch mit!
Lisa Eisele
„Der Austausch hat mir echt sehr gut gefallen. Es war eine tolle Erfahrung zu sehen, wie Franzosen im Alltag Französisch reden! Zu Beginn des Austausches musste ich mich erst einmal ein bisschen zurechtfinden, aber nach einer Weile kann man sich recht gut verständigen! Die Gastfamilie war gastfreundlich und bereitete mir viele tolle Erlebnisse und Erfahrungen. Ich würde es definitiv nochmal machen! Es ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen!“
Oscar von Boddien
„Die Woche in Frankreich war eine tolle Erfahrung für mich. Obwohl mein Französisch eine Katastrophe ist, konnte ich mich dank Übersetzer, Zeichensprache, Deutsch und natürlich Französisch gut verständigen. Das Programm allgemein war abwechslungsreich, von einem Schulbesuch, der mir gezeigt hat, dass mein Englisch im Vergleich super ist, und dem Essen, was so viel besser ist wie in Deutschland. Insgesamt hat es mir einen guten Eindruck über Frankreich, die Familie, Schule und Landschaften gegeben. Jederzeit gerne wieder!
Hannah Krause
„Es war eine sehr schöne Woche in Frankreich. Ich habe mich mit meiner Austauschpartnerin und auch ihrer Familie super verstanden. Manchmal war es etwas schwer, miteinander zu kommunizieren, aber man konnte trotzdem sehr viele Erfahrungen sammeln und ich würde so etwas auf jeden Fall wiederholen.“
Aliya Gillé
„Es war eine sehr tolle Zeit mit meiner Gastfamilie. Ich wurde herzlich empfangen und durfte mich wie zuhause fühlen. Die Kommunikation war manchmal schwierig, aber dadurch war es nicht weniger cool. Am Ende würde ich die Reise jedem empfehlen.“
Svea Ruggaber
„Der Austausch war sehr schön. Auch wenn es mit der Kommunikation manchmal schwierig war, hat es mir sehr gut gefallen. Unsere Austauschpartner waren sehr nett. Die Wanderung in Étretat war sehr schön und die Kanufahrt hat sehr viel Spaß gemacht. Ich würde es auf jeden Fall empfehlen.“
Maximilian Meißner
„Der Austausch war wirklich eine sehr schöne Erfahrung. Meine Gastfamilie war sehr freundlich zu mir und hat sich immer um mich gesorgt. Die Ausflüge haben großen Spaß gemacht und abends hatte ich immer etwas Zeit für mich oder verbrachte Zeit mit der Familie. Es war echt interessant, ein Teil einer französischen Familie zu sein. Ich bin wirklich sehr dankbar für die Zeit in Frankreich, auch wenn es leider nur 5 Tage waren.“
Pauline Stöcklein
„Der Frankreichaustausch war ein großartiges Erlebnis. Die Menschen sind alle sehr freundlich und auch meine Gastfamilie hat mich herzlich aufgenommen. Ich bin unglaublich dankbar für diese Erfahrung und jedes einzelne Erlebnis, aber auch traurig dass die 5 Tage so schnell vorbeigingen. Juliette und ihre Familie waren unglaublich nett zu mir und haben den Austausch zu etwas ganz Besonderem gemacht. Insgesamt kann ich es jedem weiterempfehlen und würde es immer wieder machen.“
Lia Müller
„Es war eine sehr lehrreiche und spannende Woche. Meine Familie hat mich gut integriert und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Ausflüge waren gut ausgewählt und das Wetter war unglaublich! Auch wenn man etwas nicht verstanden hat, dann konnte man es mit dem Handy übersetzen lassen. Insgesamt ist der Austausch also jedem zu empfehlen!“
Jonathan Förnzler
„Der Austausch war eine tolle Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen. Obwohl es anfangs ein wenig ungewohnt war, war die Gastfamilie super verständnisvoll und wir haben gemeinsam Spiele gespielt. Sie hat Rücksicht drauf genommen, was ich gerne und nicht gerne esse. Wir haben uns super gegenseitig angepasst und generell hatte ich dort viel Spaß und eine tolle Zeit. Ich kann es empfehlen und würde es nochmal tun!“
Hanna Wulff
Ein Bericht von Frau Neher
Italienaustausch – die Italiener kommen!
Endlich war es soweit - der Sonntag noch in den Pfingstferien war der große Tag der Freude: die italienischen Schülerinnen und Schüler sind in Vaihingen angekommen. Da sich die allermeisten bereits vom Austausch im September 2023 kannten, war die Wiedersehensfreude groß.

Nachdem Herr Damp die Gruppe am Montagmorgen in Empfang genommen hatte, konnte in der zweiten Stunde die Schulhaus-Rallye stattfinden, um so den Neuankömmlingen unser Schulgebäude und die wichtigsten Anlaufstellen zu zeigen. Übernommen wurde dies von Schülerinnen und Schülern aus der 9. Klasse, die voller Vorfreude einen Rundgang geplant hatten. So konnten die italienischen Austauschschülerinnen und -schüler einen ersten Einblick in das deutsche Alltagsleben an der Schule erhaschen, bevor sie selbst am Schulleben teilnahmen. Nach der Schule wurde auch der Wohnort auf Zeit mittels einer Stadtrallye erkundet.
Die großen Ausflüge nach Heidelberg und Tübingen konnten kulturell, als auch kulinarisch punkten: denn nicht nur die tolle Altstadt und das Schloss Heidelberg (deren Rundgänge mithilfe von im Vorfeld erstellten Podcasts informativ seitens der Italiener unterstützt wurden), die Stocherkahnfahrt und die Stadtführung durch Tübingen, sondern auch der Besuch des Ritter Sport Museums in Waldenbuch (natürlich mit Verkostung und Einkauf) waren ein absolutes Highlight. Auch sportliche Aktivitäten durften im Programm nicht fehlen. Nachdem die ganze Gruppe am Mittwoch ans Enzufer marschiert ist, um dort zu picknicken, gab es im Anschluss eine Runde Adventure-Golf am Wolfsberg.


Der kreative Abschluss fand am Freitagvormittag statt. Die Schülerinnen und Schüler hatten den Auftrag, ihren Austausch Revue passieren zu lassen, indem sie Videos im Interviewstil erstellten und somit ihre persönlichen Highlights des Besuchs und Gegenbesuchs zu zeigen. So ging nach einer spannenden und eindrucksreichen Woche der langersehnte Gegenbesuch mit tollen wieder aufgelebten und neuen Freundschaften in Vaihingen zu Ende.
Ein Bericht von Frau Barchetta






Dass die Jugendlichen nicht nur leidenschaftlich musizieren, sondern auch sehr gerne Theater spielen, stellten sie bereits beim Adventskonzert unter Beweis. So ist es nicht verwunderlich, dass auch dieses Mal ein Theaterstück mit Musik zur Aufführung kam, bei dem die musikalische Umrahmung allerdings von den Schülerinnen und Schülern selbst zusammengestellt wurde. Die gemeinsamen Orchesterstücke „Star Wars“ und „Fluch der Karibik“ wurden durch solistische Beiträge von Geige, Querflöte und Klavier ergänzt. Thematisch entführte die Klasse das begeisterte Publikum in die Welt der Märchen. Das Stück „Märchen aus der tausendundzweiten Nacht“ kombiniert auf amüsante Art und Weise bekannte Märchen wie „Das tapfere Schneiderlein“, „Der Wolf und die sieben Geißlein“, „Frau Holle“ sowie „Hänsel und Gretel“ und zauberte ein Lächeln in die Gesichter der Zuschauerinnen und Zuschauer.


Vorbereitend auf das Konzert luden die beiden Musiklehrerinnen Frau Sauter und Frau Burkhardt Mitglieder des SWR Symphonieorchesters zum Musizierworkshop „Klingendes Klassenzimmer“ ans FAG ein, um einen Ausschnitt eines im Konzert zu hörenden Werkes gemeinsam zu musizieren. Hierbei konnte jeder unabhängig seiner musikalischen Vorerfahrungen mitmachen und das Ganze mündete in einer Tonaufnahme.
Des Weiteren gaben Frau Bachmann (Musikvermittlung), Herr Dönneweg (Solo-Fagottist) und Frau Körner (Stimmführerin der 2. Violinen) spannende Einblicke in die Arbeitswelt der Profimusiker beim SWR Symphonieorchester. Etwas Besonderes waren auch die Soloeinlagen der Musiker und das Musiziererlebnis mit einem Berufsmusiker wird allen Beteiligten mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben.
Damit das gut funktioniert, konnten sich die Schülerinnen und Schüler in der Informatik-AG, im Informatikunterricht oder zu Hause mit Trainingsaufgaben der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) online vorbereiten. 51 interessierte Schülerinnen und Schüler haben sich im April und Mai in ein oder zwei Runden jeweils 60-80 Minuten Zeit genommen und online am Wettbewerb teilgenommen. Laut dem BWINF lohnt es sich bei den Informatikwettbewerben mitzumachen, da man erste Programmiererfahrungen sammeln kann, motivierende Aufgaben zum Trainieren mit direkter Rückmeldung bekommt, Neues kennenlernen und eigene Interessen entdecken kann und es außerdem Urkunden und Preise gibt! Die Preise und Urkunden sind nun am FAG angekommen und konnten nun übergeben werden. Jeweils mit einer Gravur des JWINF‘s gab es einen Textmarker, einen Gelstift, ein Fahrradreparaturwerkzeug, ein Bildschirmputztuch und ein Mousepad. Darüber konnten sich 14 FAG’ler freuen. Auf dem Bild sind ein paar von Ihnen zu sehen.
Der Jugendwettbewerb Informatik ist ein weiterer Baustein für die MINT-Ausbildung am FAG. Auch in anderen Bausteinen hat sich in diesem Schuljahr etwas getan:
Für die MINT-AG wurden in diesem Jahr Calliope-Mini vom Bildungspartner Trumpf gesponsert und für die Informatik-AG konnte aus Geldern der Vektorstiftung MBots, kleine Autos mit Sensoren, die viele Programmiermöglichkeiten bieten, angeschafft werden. Und davon sind die Schülerinnen und Schüler ganz begeistert!





Ein Imbisswagen auf dem Schulhof? Ob es heute wohl Burger in der großen Pause gibt? Das fragten sich viele Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Abel-Gymnasiums am vergangenen Mittwoch, als sie am Morgen den Schulhof betraten. Doch ein Blick auf die Rückseite des Trailers zeigte sehr schnell, dass es sich mitnichten um eine kulinarische als vielmehr um eine kulturelle Bereicherung des Schulalltags handelte: Lokstoff!, das Stuttgarter Theaterkollektiv mit seinem speziellen Schwerpunkt auf „Theater im öffentlichen Raum“ war für ein Gastspiel für die 9. und 10. Klassen angereist. Eine Bereicherung und eine spannende Abwechslung war es aber auf jeden Fall, da waren sich die Schülerinnen und Schüler nach der Vorstellung sehr schnell einig.
So wurde auf dem Schulhof vor den Augen der Schüler gestritten, gelacht, geweint und am Ende auch gecatched – alles, aber keine einfache Lösung für eines der drängendsten Probleme unserer Gesellschaft geboten: wie finden wir alle wieder zusammen trotz unterschiedlicher Träume, Ziele und Internet-Bubbles, in denen jeder seine eigene Wahrheit finden kann. Denn das ist es ja, was Verschwörungsmythen bieten: sie gaukeln Halt und Erklärung vor in einer schwankenden und komplizierten Welt.







