Lazaros Milonidis vom Friedrich Abel Gymnasium in die Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen

Die Eltern von Lazaros Milonidis wanderten vor 20 Jahren aus Griechenland nach Deutschland ein. Ein zentrales Motiv war es, den Kindern eine gute Zukunft zu bieten. Lazaros MilonidisLazaros Milonidis Damals waren sie jung und wussten noch nicht, dass es einmal sechs Kinder werden sollten, für die sie sich die bestmögliche Ausbildung wünschten. Beide Eltern sind berufstätig, um ihre Vorstellungen zu erfüllen. Lazaros ist ihr zweitältestes Kind. Er besucht das Friedrich-Abel-Gymnasium und parallel dazu sechs Jahre lang die griechische Schule. Wie alle seine Geschwister spielt Lazaros ein Instrument. Bei ihm ist es die Klarinette. Er schwimmt im Schwimmverein und arbeitet im griechischen Kulturverein mit. Schon als Schüler hatte Lazaros nicht viel Freizeit, weil er sich neben der Schule um seine jüngeren Geschwister und deren Aktivitäten kümmerte. Im Jahr 2015 beendete Lazaros Milonidis am Friedrich-Abel-Gymnasium seine Schulzeit mit einem sehr guten Abitur. Heute studiert er Medizin in Ulm, was für ein Erfolg! Nun wurde Lazaros nach einem aufwendigen Verfahren für seine Leistungen und sein interkulturelles Engagement in die Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen. Seine Eltern sind sehr stolz auf ihn.