Sägeblätter, Stickiness und Selbstregulierung – was müssen Eltern über Social Media wissen?
mst. Clemens Beisel, Diplom-Sozialpädagoge und Referent für Social Media, klärte im Rahmen der Vortragsreihe des Kooperationsmodells der Vaihinger Schulen am Dienstag, dem 16. Juni 2026 darüber auf, was Eltern über Social Media wissen müssen. Nach den einleitenden Worten von Frau Heike Dausend vom Friedrich-Abel-Gymnasium und Frau Kerstin Pickert, die die Schloßbergschule vertrat, leitete Herr Beisel die Zuhörerschaft dazu an, das eigene digitale Konsumverhalten unter die Lupe zu nehmen. Dazu benötigte der Referent nur drei Zahlen: 88, 11 und 15. Die digitale Fragmentierung des Alltags zeige sich laut Beisel darin, dass ein Smartphone im Schnitt täglich 88 Entsperrungen aufweise, das Handy durchschnittlich alle 11 Minuten entsperrt werde und dass man 15 Minuten brauche, um sich nach der Handynutzung wieder konzentrieren zu können. Dies erklärte Clemens Beisel als sogenannten Sägeblatteffekt: Graphisch dargestellt falle die Konzentration nach einem Blick auf das Handy auf Null und würde mindestens 15 Minuten brauchen, um wieder anzusteigen, nur um bei einem neuerlichen Blick aufs Smartphone wieder abzufallen, was dem Bild eines Sägeblattes ähneln würde. Wer sich nun im Publikum unter jenen wähnte, die niemals auf 88 Entsperrungen täglich kämen, wurde überrascht: Tatsächlich lagen die meisten Zuhörer nach der Überprüfung des Handys über ihrer eigenen Einschätzung. Um nun ein erstes Fazit Beisels vorwegzunehmen: Vorbildwirkung ist auch seiner Ansicht nach eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen übermäßigen Medienkonsum bei Jugendlichen und Kindern.
Clemens Beisel hat unter clemenshilft.de einen digitalen Elternabend geschaffen, der Eltern Möglichkeiten der Information (Experten-Interviews, Videos, Tipps) und des Austausches zum Thema Mediennutzung bietet. Dort und auch in zahlreichen Vorträgen geht es beispielsweise um die Fragen, wann ein Videospiel zur Sucht wird, wie man Kinderschutzfilter installiert und was 1000 Klicks mit einem Kind oder Jugendlichen machen. Der Sozialpädagoge beschäftigt sich aktuell natürlich auch mit der Forderung nach einem Verbot von Sozialen Medien für Kinder. Dies sei seiner Meinung nach aber insgesamt keine Lösung, denn dadurch würden Kinder gezwungen, die Medien heimlich zu nutzen und die dringend nötige Auseinandersetzung mit Problemen der digitalen Welt würde noch weniger stattfinden. Gerade in Australien laufe es nicht gut, denn WhatsApp sei dort nicht verboten und jeder, der die ersten Erfahrungen seiner Kinder in dieser App mitverfolgt hätte, wüsste auch warum. Hier nennt der Experte das Phänomen Fear of missing out, die Angst etwas zu versäumen, halte junge Menschen, aber auch Erwachsene am Handy. Wenig überraschend sieht auch er die fehlende Selbstregulierung als Hauptfaktor für die Probleme, die sich in Sehnsucht nach Zugehörigkeit zeige, die Kinder und Jugendliche am Handy kleben ließe, womit wir schon beim Fachterminus Stickiness wären. Neben dieser sei die einladende Haptik vieler Geräte verführerisch, vor allem, wenn die Kinder als erstes Handy schon ein brandneues Smartphone bekämen. Hier empfiehlt Beisel, dem Nachwuchs ältere Geräte zu überlassen, die vielleicht auch das endlose Spielen darauf unmöglich machen.
Aber es gäbe Auswege, die von den Eltern relativ leicht durchsetzbar sind: Neben dem guten Beispiel sollten Eltern ihren Kindern klare Grenzen und Regeln setzen, ihnen Alternativen bieten, beispielsweise gemeinsame Unternehmungen, Familienzeit, Sport oder Musik. Erziehungsberechtigte können sowohl bei Apple-Geräten als auch bei Android-Smartphones Bildschirmzeiten begrenzen, Inhalte sperren und die Mediennutzung nachverfolgen und kontrollieren. Am einfachsten vielleicht: Jugendlichen und Kindern die Nutzung des Handys über Nacht nicht erlauben, sich für die Spiele, die der Nachwuchs am Handy hat, zu interessieren und nachzufragen. Nicht zuletzt der Appell Beisels: Medien nie als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung nutzen, das verschaffe ihnen einen Platz auf einem Podest, vom dem man sie schwer wieder runterholen könne. Wer eine klarere Vorstellung davon haben möchte, wie viel Medienzeit in welchem Alter vertretbar ist, könne sich einer einfachen Formel bedienen: Alter des Kindes minus drei mal zehn Minuten ergibt die zumutbare Bildschirmzeit (Beispiel: Das Kind ist 13, davon 3 abziehen und mal 10 nehmen, ergibt 100 Minuten Bildschirmzeit – inklusive Fernsehen).
Zuletzt macht Clemens Beisel darauf aufmerksam, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien auch im Bereich Medienkonsum benachteiligt seien, weil sie seitens der Eltern weniger Unterstützung erfahren. Akademisch gebildete Eltern seien sich der Gefahren mehr bewusst, hätten meist mehr Zeit und vor allem mehr Geld, um Kindern Freizeitaktivitäten anzubieten. Herr Beisel würde sich handyfreie Schulen wünschen, vor allem handyfreie Grundschulen. Denn: Schulen sollten Orte der Begegnung, des Lernens und der Beziehungen sein. Es gibt für Clemens Beisel keinen Grund dafür, dass ein Kind ein Handy mit sich führen muss, wenn es zur Schule geht. Vielleicht regt folgender Satz des Experten zum Nachdenken an: Bildschirmfreie Zeit ist wahrer Luxus.

mst. Der eine oder andere, der am vergangenen Freitag zufällig am Friedrich-Abel-Gymnasium vorbeilief, mag seinen Augen kaum getraut haben: Da flanierten Schüler in noblen Samtröcken aus dem 18. Jahrhundert herum, trugen weiße Perücken und wedelten mit Schnupftüchern. Zwei Wächter zogen sogar einen mit Seilen gefesselten, unglücklich wirkenden jungen Mann hinter sich her – was war da bloß los? Es war ein Fest der besonderen Art, das die Schulgemeinschaft des Friedrich-Abel-Gymnasiums an diesem Freitag, dem 8. Mai beging, denn es wurde der 275. Geburtstag von Jakob Friedrich von Abel gefeiert. Und dafür hatten sich Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte allerhand einfallen lassen. Nach der Begrüßung der Gäste durch den Schulleiter Herrn Stephan Damp folgten die Grußworte des Oberbürgermeisters Herrn Uwe Skrzypek-Muth, der die besondere Tradition der Schule hervorhob und die bedeutende Rolle Friedrich Abels als Lehrer unterstrich. Außerdem erinnerte er an Friedrich Schiller als bedeutsamen Schüler des Vaihinger Lateinlehrers und hob das Schicksal des „Sonnenwirtle“ – in der Gegend bestens bekannt als der historische Johann Friedrich Schwan – hervor.
Die Moderatoren Rainer Geppert und Gaby Mandl-Steurer kamen mit dem Verbeugen vor den Hoheiten nicht mehr hinterher und letztlich wurde Abel mit einem Geburtstagsständchen und zwei weiteren Liedern – dargeboten vom Unterstufenorchester unter der Leitung von Frau Canzler – gebührend gratuliert.
Auch die Fotostation, bei der sich die Gäste im Stil Abels und seiner Zeit verkleideten, bereitete allen großen Spaß, selbst Herr Hans Sinnl, ehemaliger Schulleiter des FAG, konnte nicht widerstehen und ließ sich mit Bilderrahmen ablichten.
Das „It-Piece“ des Tages aber waren die Buttons mit der Silhouette Abels in vielen Farben, die die Schülerinnen und Schüler an einer eigens dafür eingerichteten Station selbst herstellen konnten. Die Slogans dazu, beispielsweise „Abel to party“, „Abel to shine“ oder „Abel to grow“, wurden von der Debating-AG beigesteuert. Als weitere Attraktion galt die Schreibstation, bei der sich geduldige Gäste mit Federkiel und entsprechenden Utensilien in den Schreibtechniken des 18. Jahrhunderts üben konnten. Außerdem konnten an weiteren Stationen Perlen gefädelt und Spiele gespielt werden – die Unterhaltung am Fest war vielfältig.
Kulinarisch sorgten die Schüler mit selbst gebackenen Waffeln, Muffins und mit einem eigenen Geburtstagskuchen für den Namenspatron samt Konterfei für Begeisterung. Das Fest zu Ehren Friedrich Abels hat gezeigt, was das FAG ausmacht: Gemeinsames Engagement und Kreativität, Zusammenarbeit und Zusammenhalt, gemeinsame Ziele und ein lebendiges Miteinander.
mst. Filme zu konsumieren, ist für die allermeisten Schülerinnen und Schüler selbstverständlich, aber eigenständig Drehbücher zu verfassen, Figuren und Kulissen zu entwerfen und dann noch verständlich den Inhalt eines historischen Textes zu vermitteln, ist nicht ganz so einfach. Die Klasse 8a des Friedrich-Abel-Gymnasiums hat es ausprobiert und in mehreren Doppelstunden zu der Novelle „Der Verbrecher aus verlorener Ehre“ von Friedrich von Schiller Erklärfilme gedreht. Schillers kurze Erzählung über einen Wilddieb, der nach Jahren im Zuchthaus zum Mörder und Räuberhauptmann wird und sich schließlich einem verständnisvollen Amtmann zu erkennen gibt, basiert auf der wahren Geschichte des „Sonnenwirtle“: Johann Friedrich Schwan, geboren 1729 in Ebersbach an der Fils, war ein Räuber und Mörder, der 1760 in Vaihingen an der Enz gefangen, gerädert und schließlich geköpft wurde. Der für den Richterspruch verantwortliche Oberamtmann Konrad Ludwig Abel war der Vater von Jakob Friedrich von Abel, dem späteren Lehrer Schillers, der diesem von dem Schicksal des „Sonnenwirtle“ berichtete.
Schiller stellte – als einer der ersten in jener Zeit – mit seiner Novelle die Frage, ob es nicht die Not ist, die jemanden zum Verbrecher werden lässt. Die Determiniertheit des eigenen Lebens, das einem in bestimmten Fällen keine andere Wahl lässt, als sich mit Zwang zu nehmen, was einem das Dasein verwehrt. Und so fühlt sein Protagonist Christian Wolf Reue, will sich mehrfach dem redlichen Leben zuwenden, scheitert aber nicht zuletzt an seiner Umwelt. Dadurch erreicht Friedrich von Schiller, dass der Leser nachdenkt und sein eigenes Handeln hinterfragt, vielleicht sogar Sympathien für den Gescheiterten, der sich am Ende freiwillig zu erkennen gibt, empfindet.
Alle fünf Gruppen lieferten sehr originelle und durchaus anspruchsvolle Kurzfilme, die dann noch von der ganzen Klasse bewertet wurden. Am Ende gab es eine Abstimmung und drei Gruppen durften sich über einen Literatur-Wichtel für den besten Erklärfilm in Gold, Silber und Bronze freuen. Der Spaß war riesengroß und die Klasse 8a weiß jetzt über Abel, Schiller und das „Sonnenwirtle“ bestens Bescheid.
Die Tech-Coaches Cornelia Mittag (Chemie) und Tobias Puzicha (Biotechnologe) unterstützten die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen mit praxisorientierten und zugleich spielerischen Einblicken in aktuelle Zukunftsthemen bei der beruflichen Orientierung. Bei einem Vortrag mit anschaulichen Experimenten und jeder Menge Technikexponaten zum Ausprobieren stellten sie Trends aus naturwissenschaftlichen Forschungsbereichen vor. Anhand dieser Beispiele zeigten sie, was MINT-Berufe leisten, welche Technologien zum Einsatz kommen und wie junge Leute darin an der Lösung wichtiger gesellschaftlicher Herausforderungen mitarbeiten können. Welcher Themenbereich behandelt wird, entscheiden die Schulklassen selbst. Die Auswahl reicht von Maschinen und Robotern über Wohnen und Mobilität der Zukunft bis hin zu Medizin, Lifestyle und Umweltschutz. Am FAG entschieden sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr für das Thema Lifestyle, Fleisch aus dem Labor. Frau Carmen Seeburger, die betreuende Lehrkraft, freut sich sehr über den Besuch der Experten. „Für die Schülerinnen und Schüler sind solche „Schnuppertage“ immer ein Highlight und auch für mich ist jedes Jahr etwas Neues dabei, auch ich profitiere von dem Besuch der Coaches.“ Mit dem interaktiven „Karrierenavigator" auf der Plattform von Coaching4Futur können junge Menschen beispielsweise ihre Interessen testen und mit passenden Bildungswegen in der dualen Ausbildung, an Berufskollegs oder an Hochschulen abgleichen. Praktische Tipps helfen Familien, überzeugende Bewerbungen zu verfassen. Das Online-Portal schlägt außerdem eine Brücke zur Praxis, indem Netzwerkunternehmen dort ihre freien Ausbildungs- und dualen Studienplätze aus den MINT-Fächern präsentieren.
Seit heute hängen sie wieder, die Glückwünsch-Plakate in allen denkbaren Formaten und Stilrichtungen, die den ersten Tag der schriftlichen Prüfungen am FAG einleiten: „Dein Spiel, dein Ziel!“, „Auf zum Endspurt“ oder „Stark bleiben bis zum Abschluss!“, steht darauf. Diese Glückwünsche gelten 70 Abiturienten des Friedrich-Abel-Gymnasiums, von denen heute Morgen 69 junge Frauen und Männer angetreten sind, ein Prüfling ist erkrankt.
Glaubt man historischen Quellen, so soll Jakob Friedrich von Abel ein beliebter Lehrer gewesen sein, unbestritten ist auf jeden Fall seine lebenslange Freundschaft mit seinem bekanntesten Schüler, den nur acht Jahre jüngeren Friedrich von Schiller. Und so kommt es, dass der Namensgeber des Friedrich-Abel-Gymnasiums nicht ohne weiteres jedem bekannt ist. Das könnte sich aber bald ändern, denn das FAG feiert vom 04. bis 08. Mai den 275. Geburtstag Abels. Die ganze Woche wird im Zeichen des Philosophen und Konrektors der Hohen Karlsschule stehen und der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein FAG-Total am 08. Mai.
Aber von vorne: Alice, in der Bühnenfassung unter der Leitung von Sarah Wolf und Monika Mann herrlich gespielt von Sophie Falkenburg, hat typische Teenager-Probleme: nichts zum Anziehen, Ärger mit der Mutter und die Nase voll von Geburtstagskronen aus Plastik, Kuschelhasen und Pink. Nach einer Auseinandersetzung läuft sie von zuhause weg und lernt das Weiße Kaninchen WK (Lif Rehm) kennen, das die erstaunte Alice über die Kanalisation in eine Welt führt, in der nichts ist, wie es sein sollte. Eine bedrohlich wirkende Hasenarmee nimmt Alice ihre Geburtstagskrone weg und sie lernt, dass hier keine Logik des Alltags gilt. Sie trifft auf „lächelnde Willkommenheißer“, die Kafka zitieren, sprechende Pflanzen und Insekten. Sie freundet sich mit dem verrückten Hutmacher (Naelle Capron) an, der zusammen mit dem Märzhasen (Sophie Lehmann), dem Siebenschläfer (Ina Hausmann) und der Maus (Dalina Krasniqi) seltsame Fünf-Uhr-Teekränzchen veranstaltet. Der Hutmacher ist laut eigener Aussage gut im Rätseln, aber nicht gut im Lösen dieser. Mit dem Auftauchen der Grinsekatze, überzeugend verkörpert von Sena Kizgin, wird Alice langsam klar, dass die Rote Königin (furios gespielt von Fiona Plan) das Wunderland tyrannisiert. Die Grinsekatze, momentan als „Glückskekstexterin“ voll ausgelastet, engagiert sich im Widerstand gegen die Rote Königin, die mordlustig auf rollenden Köpfen besteht und die ihre Verehrer, den zögerlichen Herzkönig (Felicia Janzen) und den wild entschlossenen Herzbuben (Jonas Binici), gegeneinander ausspielt und zu Mordtaten anstachelt.
Die unentwegt optimistische Grinsekatze bringt Alice zur pfeifenrauchenden Raupe (Emilia Binkele), die dieser zwar sehr philosophische, doch schwer verständliche Ratschläge gibt – ganz wie es sich für ein echtes Orakel gehört. Auch mit der Weißen Königin (Amara Gummert) macht die Grinsekatze Alice bekannt und so wird sie von dieser anschließend über das Orakel, das die Rote Königin zu entschlüsseln versucht, informiert.
Letztlich kommt es zur Gefangennahme des Hutmachers und seiner Freunde und zum finalen Showdown zwischen Alice und der Roten Königin.
Das Wunderland ist ein Ort voller Widersprüche und Grotesken, wo sonst würde jemand mit einem Flamingo halbweiche Anfänger-Igel durch die Luft schießen? Aber es ist auch Ort der Identifikation: Ein mutiger Sprung in den Karnickel-Bau symbolisiert den Sprung ins Unbekannte, der Mut, den Alice zeigt, ist inspirierend. Annehmen zu können, dass man nicht zufällig da ist, wo man ist, ist auch für unser Leben von Bedeutung. Alle seien wir verrückt, sagt der verrückte Hutmacher und daran gibt es ja nicht viel auszusetzen, denn im Verrückten dieses Stücks liegt etwas Befreiendes und Fröhliches.
Die Peterskirche war in beiden Vorstellungen der Theater-AG des Friedrich-Abel-Gymnasiums bis auf den letzten Platz besetzt und wieder einmal kam von allen Seiten Unterstützung: Die Technik-AG mit Jannis Kachur und Nikolas Günther sorgten für optimales Bühnenlicht und Sound- sowie Videoeffekte, beim Texten gab es für Frau Mann und Frau Wolf Unterstützung von Beyonce Odoh und Naelle Capron. Die Abiturienten standen mit einigen Erfrischungen während der kurzen Pause vor Ort und der gesamte Zuschauerraum bebte und fieberte mit den Darstellern, die mit großem Einsatz zwei Stunden für uns alle verzauberten.








